Ganz normaler Donnerstag


  • Friseurbesuch, kann ich nur empfehlen falls jemand in Wedding und Umgebung mal’n Friseur Brauch (Haarfeger). 
  • Jetzt gehts wieder in die Offensive / ab mit dem langen Gestrüpp 😆👍 schade nur das Basti nicht mehr so oft da am arbeiten ist (Insider😆 #KrankschreibungFetztWohl).

  • Shawarma am Leo inhaliert 😇😍👍Döner soll ja nicht so gut sein, ein Glück gibts genügend Alternativen. 😜😆
    • Nebenbei noch zugesehen, wie ein Dealer hochgenommen wurde. 

    Hätte mir jemand vor nem Jahr erzählt, dass meine Tage so (oder so ähnlich) ablaufen würden, ich hätte mir ’ne Decke für’s Fensterbrett geholt, mich draufgelehnt und Teenies auf der Straße angepöbelt, dass sie doch gefälligst leiser spielen sollen oder Kennzeichen notiert und die Woche über kontrolliert wer wohl öfter hier parkt 😆😂😂😂😂
    Und das nachstehende Bild hat’s in den Post („Beitrag“ Mama 😆😏😘) geschafft weil irgendwer immer Angst hat, dass man den Willen verliert / aufgibt 😂

    #ichLiebeMeinLeben 😈 aber geil ist auch no risk no fun 🎉

    Übrigens: U.N.V.E.U.! Hertha ist hier ein gutes Beispiel für sich aufgeben 🙈😆

    Und jetzt gehts heme, die kommenden Tage/Wochen planen 😏 wieder einiges zu tun 😎 Sonntag hat Eva (meine Zieh-Oma vom Nachbaraufgang) zum Essen eingeladen 😁👍

    Übrigens wieder Mal in der U-Bahn vergessen auszusteigen… Blog schreiben und öffentliche nutzen scheint mein Yoga zu sein 🙈😂

    Schönen fast-Freitag gewünscht! 😇

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    16 Gedanken zu “Ganz normaler Donnerstag

    1. Hallo Erik,
      habe das Interview mit dir bei SWR gehört. Es ist erstaunlich wie du mit dieser Diagnose und Allem umgehst! Ich denke es ist ein guter Weg trotz allem positiv zu bleiben. Galgenhumor kann helfen, auch wenn andere Menschen Probleme mit dieser Art der Verarbeitung haben. Hatte selbst schon Krebs und war trotzdem meistens guter Dinge und habe immer Gespräche gesucht, aber nicht nur über die Krankheit 😉
      Würde mich sicherlich in deiner Situation ähnlich verhalten. Ich habe aber gelernt, dass ein großer Teil der Leute sich bei schlimmen Diagnosen zurück zieht, oft in Depression und Angst verfällt. Meine Meinung dazu ist es zu respektieren, wenn ich es auch nicht verstehe… Mir hat es viel gebracht offen zu sein und trotz allem POSITIV zu denken! Eine Heilung braucht positive Einstellung, jedenfalls begünstigt es die Chancen. Daran glaube ich fest!
      Ich wünsche dir alles Gute und dass dein Spendenaufruf Erfolg bringt!!!! Viel Kraft für dich und deine Familie, besonders auch für deine Mama.
      Wünsche dir dass du wieder gesund wirst.
      Herzliche Grüße Doris

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